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Ein Verlust der Arbeitskraft durch Berufsunfähigkeit hat weitreichende finanzielle Folgen, wenn man dann ausschliesslich auf staatliche Leistungen angewiesen ist.
Probleme bei der Immobilienfinanzierung, der Miete, dem Aufbau der Altersvorsorge sind die Folge, aber auch Einschränkungen bei Urlaub Freizeitvergnügen und größeren Anschaffungen werden sich nicht vermeiden lassen.

Alle Berufstätigen, aber auch Auszubildende, Schüler und Studenten sowie Hausfrauen, sollten eine private Berufsunfähigkeitsversicherung abschliessen, wenn sie noch gesund sind. Bereits kleinere Vorerkrankungen können zu einem Risikozuschlag oder gar zur Ablehnung eines Antrages führen.
Seit 2001 ist die private Berufsunfähigkeitsversicherung wichtiger denn je, da nur  noch eine Erwerbsminderungsrente gezahlt wird. Beruf, Ausbildung und sozialer Status werden nicht mehr berücksichtigt. Nur wer keine drei Stunden mehr arbeiten kann erhält die volle Erwerbsminderungsrente. Wenn man drei bis sechs Stunden pro Tag arbeiten kann, erhält man die nur halbe Erwerbsminderungsrente. Wer mehr als 6 Stunden am Tag arbeiten sein kann, erhält gar keine Rente mehr.
Es gibt auch die Möglichkeit sich gegen bestimmte schwere Krankheiten (Dread Disease) oder den Verlust elementarer Grundfähigkeiten abzusichern.
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